Rache ist süß. Für die Landesliga-Handballer der HSG Stedingen war sie gegen den TSV Bremervörde 11 sogar ganz besonders gezuckert - und wichtig obendrein. Nach der 28:31-Hinspielniederlage revanchierte sich der Klub aus der Wesermarsch gegen die Oberliga-Reserve zu Hause vor 130 Zuschauern mit einem souveränen 36:28 (18:l1)-Erfolg. VON OLAF KOWALZIK Kreis Wesermarsch. Mit dem vierten Sieg in Folge entledigte sich der Tabellenneunte HSG Stedingen damit vorübergehend seiner sämtlichen Abstiegssorgen. "Trotzdem wollen wir weiter Vollgas geben", betont Stedingens Trainer Bastian Friese, "da man ja nie weiß, was in der Liga noch so alles passiert. Außerdem wollen wir in der Rückrunde das zeigen, was wir in der Hinrunde leider nicht geboten haben. "Von der Abstiegszone hat sich
seine Mannschaft jedenfalls schon jetzt sechs, sieben Punkte entfernt - je nach Sichtweise. Dass der Aufsteiger mittlerweile seine erste Sieben gefunden hat, ist bei ihm schon seit Wochen zu sehen.
Auch seine einstudierten Spielzüge werden im Verbund immer effektiver. "Sie funktionieren besser", bilanziert Bastian Friese zufrieden. Der Gastgeber brauchte zwar bis zum 6:6 (13.), bis er das gute Rückraumkreuzen und das Kreisspiel des Tabellensiebten in den Griff bekam- mit der Stabilität des Abwehrzentrums gelang das jedoch zusehends besser. Die dafür in Kauf genommenen Würfe von den Außenpositionen wurden eine sichere Beute von Maximilian Tallgauer im Tor, der sich zum starken Rückhalt entwickelte. Im Angriff wurde wiederum der Linkshänder Paul-Philipp Lapsien zu einem wichtigen Führungsspieler mit Torgarantie. Auch Sören Döhle ging immer wieder in die Verantwortung und wurde später manngedeckt. Gastgeber HSG Stedingen setzte sich nach dem 9:7-Zwischenstand durch Paul-Philipp Lapsien, Sönke Dierks (2) und Nicolas Nolte vorentscheidend auf 13:8 ab (22.), beim Stande von 33:20 - erzielt durch HSG-Spieler Hendrik Hagestedt - wechselte Übungsleiter Friese schließlich in seinem Team besonders kräftig durch (48.). "Wir müssen ja auch nicht immer über 40 Tore werfen", betonte Bastian Friese. Danach kam zwar ein leichter Bruch ins Stedinger Spiel, zum Beinbruch wurde das gegen den TSV Bremervörde II aber beileibe nicht mehr.
Auch seine einstudierten Spielzüge werden im Verbund immer effektiver. "Sie funktionieren besser", bilanziert Bastian Friese zufrieden. Der Gastgeber brauchte zwar bis zum 6:6 (13.), bis er das gute Rückraumkreuzen und das Kreisspiel des Tabellensiebten in den Griff bekam- mit der Stabilität des Abwehrzentrums gelang das jedoch zusehends besser. Die dafür in Kauf genommenen Würfe von den Außenpositionen wurden eine sichere Beute von Maximilian Tallgauer im Tor, der sich zum starken Rückhalt entwickelte. Im Angriff wurde wiederum der Linkshänder Paul-Philipp Lapsien zu einem wichtigen Führungsspieler mit Torgarantie. Auch Sören Döhle ging immer wieder in die Verantwortung und wurde später manngedeckt. Gastgeber HSG Stedingen setzte sich nach dem 9:7-Zwischenstand durch Paul-Philipp Lapsien, Sönke Dierks (2) und Nicolas Nolte vorentscheidend auf 13:8 ab (22.), beim Stande von 33:20 - erzielt durch HSG-Spieler Hendrik Hagestedt - wechselte Übungsleiter Friese schließlich in seinem Team besonders kräftig durch (48.). "Wir müssen ja auch nicht immer über 40 Tore werfen", betonte Bastian Friese. Danach kam zwar ein leichter Bruch ins Stedinger Spiel, zum Beinbruch wurde das gegen den TSV Bremervörde II aber beileibe nicht mehr.
| < Zurück | Weiter > |
|---|




RSS Feed abonnieren