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die Norddeutsche schrieb am 25.08.2011
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von Olaf Kowalczik. Kreis Wesermarsch. Pünktlich zum 25-jährigen Turnierjubiläum der HSG Stedingen schickte Petrus den Sommer nach Ganspe. Der Himmel präsentierte beim Handball Kleinfeld-
Turnier in der Wesennarsch sein schönstes blau und die Temperaturen waren angenehm. Der Regenschauer, der für wenige Minuten auf den Platz niederprasselte, war für die Akteure auf den fünf Rasenfeidern eine willkommene Abkühlung. "Wir hatten diesmal eben einen besonders guten Draht nach oben", schmunzelte Turnierleiter Uwe Schlonsok, der das Turnier am Deich seit dessen Beginn vor einem Vierteljahrhundert beim TuS Warfleth nicht nur planerisch begleitet, zufrieden. Auch wenn der Klub aus der Wesermarsch diesmal einige höhere Hürden zu erklimmen hatte: Durch den Brand des Vereinsheims musste erstmals ein Partyzelt besorgt und aufgestellt werden. Durch den Rauchschaden in der anliegenden Halle und der ungewissen Renovierungszeit war außerdem lange Zeit nicht klar, ob die Sporthalle für den Turnierbetrieb überhaupt zur Verfügung stehen wurde. "Die Spiele in der Halle waren aber genau der Grund, weshalb wir für dieses Turnier gemeldet haben",
Turnier in der Wesennarsch sein schönstes blau und die Temperaturen waren angenehm. Der Regenschauer, der für wenige Minuten auf den Platz niederprasselte, war für die Akteure auf den fünf Rasenfeidern eine willkommene Abkühlung. "Wir hatten diesmal eben einen besonders guten Draht nach oben", schmunzelte Turnierleiter Uwe Schlonsok, der das Turnier am Deich seit dessen Beginn vor einem Vierteljahrhundert beim TuS Warfleth nicht nur planerisch begleitet, zufrieden. Auch wenn der Klub aus der Wesermarsch diesmal einige höhere Hürden zu erklimmen hatte: Durch den Brand des Vereinsheims musste erstmals ein Partyzelt besorgt und aufgestellt werden. Durch den Rauchschaden in der anliegenden Halle und der ungewissen Renovierungszeit war außerdem lange Zeit nicht klar, ob die Sporthalle für den Turnierbetrieb überhaupt zur Verfügung stehen wurde. "Die Spiele in der Halle waren aber genau der Grund, weshalb wir für dieses Turnier gemeldet haben",
verriet Findorffs C-Mädchen-Trainer Thorsten Tiedemann. Das Kommen wurde mit dem überraschenden 8:4-Turniersieg über die klassenhöhere HSG Stedingen versüßt. Die treuen Turniergäste aus Boizenburg, die die Stedinger 1992 in Tschechien kennengelernt hatten und seitdem mit ihnen befreundet sind, bekamen wiederum während der nächtlichen Sportlerparty unerwünschten Besuch von Langfingern, die ihnen die Turnierteilnahme mit einem Einbruch in die Übernachtungszelte etwas vermiesten. Positive Rückmeldungen gab es wiederum über die sehr kurzen Wege zu den Verpflegungsständen, die früher im Vereinsheim angesiedelt waren. "Außerdem ist das hier ein schön kompaktes Turnier, bei dem man schon nach gut zwei Stunden mit seinen Spielen durch ist", freute sich unter anderem Werders Jugendtrainerin Christine Fortlage bei ihrer Turnierpremlere in Ganspe über den Spielplan ohne große Wartezeiten. Über etwas mehr Konkurrenz hätte sie sich aber schon gefreut. Sportlich gesehen standen bei der Jugend die HSG Lesum/St. Magnus und der SV Werder Bremen je zweimal auf dem obersten Treppchen, die HSG Vegesack-Hammersbeck, JSG Ganterhandball, SG Findorff und der Gastgeber aus Stedingen je einmal. Die Landesliga-B-Mädchen der HSG Stedingen um Trainer Thomas Krause gaben sich dabei nur beim 5:5 gegen die HSG Lesum/St. Magnus einmal kurz die Blöße.
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In der Halle mussten die frisch in die Landesliga aufgestiegenen Männer der HSG Stedingen gegen den ersatzgeschwächt angetretenen Tumiersieger SV Grambke-Oslebshausen (17:22), den Zweiten Elsflether TB (14:21) und den FTSV Jahn Brinkum (13 :22) dreimal Lehrgeld zahlen. "Gegen solche Gegner können wir mit unsere neuen :3:2:1-Deckung im direkten Zweikampf zurzeit noch nicht gegenhalten ", bilanzierte HSG-Trainer Bastian Friese. Einen Tag zuvor hatte es schon beim Eröffnungsspiel in der Gansper Halle eine 26:42-Abfuhr gegen den klassenhöheren Verbandsligisten HSG Grüppenbühren-Bookholzberg um den ehemaligen SVGO Oberliga-Coach Majk Skoric gegeben. Der SVGO selbst patzte beim 16:16 gegen den FTSV Jahn Brinkum um Trainer Sven Engelmann einmal. In der unteren Herren- und der Damenklasse dominierten die Teams des Veranstalters, wobei bei den Männern die Sportfreunde Denker um Volker und Jochen Schnirring ihren Titel aus dem Vorjahr nur hauchdünn verpassten.
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