Die Norddeutsche schrieb am 19.1.2010
von Olaf Kowalzik. Kreis Wesermarsch. Na bitte geht doch! Nach sieben sieglosen Spielen in Folge hat die weibliche C-Jugend der HSG Stedingen in der Handball-Oberliga wieder gewonnen: Der Klub aus der Wesermarsch setzte sich im Kellerduell bei der HSG Verden-Aller verdient mir 22:19 (11:9) durch und hielt den Anschluss an den punktgleich Drittletzten TSV Daverden. Es war das letzte Spiel in der alten Weser-Aller Halle, die komplett entkernt und saniert wird. Rundum erneuert erschien nach der Niederlage aus der Vorwoche schon jetzt die Leistung der HSG Stedingen. Sie musste mit Nele Siemers, Rika Heidmann, Lorena Krause und Tjelfe Hinz zwar krankheits- und verletzungsbedingt gliech auf vier bewährte Stammkräfte verzichten, dafür sprangen aber andere, auch die wertvollen "Aushilfen" aus der D-Jugend, in die Bresche.
Nora Kaper zeigt sich im Tor erneut von ihrer starken Seite , Jasmin von Lübken überzeugt im linken Rückraum und Charlotte Sommer trumpfte als Mittelangreiferin auf. "Am Ende haben unsere größeren Kraftreserven das Spiel entschieden", ear Trainer Thomas krause zufrieden. Sonja Gode, Jasmin van Lübken und Nele Stamer machten mit drei Toren in Folge zum 22:17 vorzeitig alles klar.
HSG Stedingen: Kaper, Jürgens(3), Gode(4), van Lübken (5), Schnirring, Stamer(4), Kostopoulos, Woelki(4), Schweneker, Sommer(2), Nentwig
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